Vorstellung eines Abfallproduktes

Heute stelle ich dir mal eines meiner Abfallprodukte vor. Ich habe es am Sonntag den 29.11.2020 auf KDP hochgeladen.

Das Thema hochsensible Kinder ist zur Zeit wohl ziemlich beliebt, zumindest hatte ich nun mehrere Aufträge zum Thema. Dazu habe ich natürlich auch viel zu sagen, denn immerhin arbeite ich seit Jahren in der Betreuung und kenne da so einige Kinder und Familien.

Doch die Auftraggeber haben auch immer ihre eigenen Ideen, wie ein Buch aussehen soll, sprich was hinein soll und was sie lieber weglassen wollen. Und zum anderen geben sie eine gewisse Länge vor, was für mich gerade bei einem Thema wie diesem meist kürzen bedeutet.
Kürzen tut mitunter weh, immerhin hat man Zeit in die Recherche investiert und ins Schreiben. Wie schon beim gestrigen Türchen erklärt, schmeiße ich diese Teilabschnitte nicht weg, sondern verwerte sie selbst.

In diesem Falle habe ich aus den verworfenen Abschnitten das Buch: „Hochsensible Kinder begleiten und fördern“ kreiert.

Es ist recht kurz geworden, 112 Seiten, aber das finde ich jetzt nicht schlimm, es enthält das Wesentliche. Ich bin kein Fan, von zu langatmigen Ratgebern. Ich komme gern schnell auf den Punkt. So kann ich mich von den Arbeiten, die ich für meine Auftraggeber schreibe abgrenzen. Meist schreibe ich für diese, je nach Wunsch sehr ausführlich und mit weit mehr Details. So mache ich ihnen trotz Resteverwertung ihrer Ideen keine wirkliche Konkurrenz.

Und das ist der wichtigeste Punkt. Mach deinen Auftraggebern keine Konkurrenz. Wenn du Reste verwertest, dann schreibe deinen Stil, variiere die Länge im Verhältnis zu dem Auftragswerk und stelle sicher, das es keine großen Überschneidungen in Stil und Inhalt gibt.

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